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Verkehr

Entwicklung des Radwegenetzes

Der Main-Kinzig-Kreis will die Leistungsfähigkeit und die Attraktivität des Radverkehrs stärker fördern.

Pressemitteilung: Weichen zur Entwicklung des Radwegenetzes gestellt

Fragen Sie in Ihrer Gemeinde nach
Bringen Sie Ihre Anregungen ein, damit das Projekt Fahrt aufnimmt


Die Verantwortung liegt beim Kreisbeigeordneten Herrn Winfried Ottmann.
erreichbar über den Main-Kinzig-Kreis

Radwegplanung in Rhein-Main - zukunftsfähige Mobilität

Umfangreiche Informationen und Überlegungen zum Ausbau von Radwegen.
Bilder von großen Lösungen aus Nachbarländern. Bald werden Radfahrer ausreichend Platz haben und mit Sicherheit schneller unterwegs sein als Autofahrer.
https://www.region-frankfurt.de/media/custom/3255_54_1.PDF?1565007960

Schutzstreifen - Radfahrstreifen - Sicherheitsstreifen

Sicherheitsstreifen_falsch_genutzt

Falsch benutzt: Der Sicherheitsstreifen, der für ausreichend Abstand zu Autotüren sorgen soll. Foto: Peter Sauer

Wir erklären Schutzstreifen und Radfahrstreifen:

Schutzstreifen und Radfahrstreifen.

Bewachtes Fahrradparken - Abschließbare Boxen

Wo: Parkplatz Langstraße (Rückseite Rathaus)

Vom 10. Juli bis einschließlich 2. Oktober
immer samstags von 8 bis 15 Uhr.

30 neue Abstellbügel für Räder stehen bereit.

Darüber hinaus stehen ab sofort 40 abschließbare Boxen für Fahrräder (20 davon mit Lademöglichkeit für E-Bikes) zur Verfügung. Ein Parkvorgang kosten 1€.

Radschnellweg nördlich des Mains

Möglichst kreuzungsfrei auf einem durchgehenden Radweg mit dem Fahrrad von Hanau über Maintal nach Frankfurt fahren – der Regionalverband FrankfurtRheinMain hatte auf seiner Internetseite im Jahr 2017 einen 15 bis 20 Kilometer langen Planungsraum markiert. Mit dem Bau eines Radschnellweges wird Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, für ihre alltäglichen Wege auf eine kostengünstige, gesunde und zügige Alternative umzusteigen. Komfortabel mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen und zurück.

Die Stadt Hanau hat nun Mittel für die Planung freigegeben
Kosten für Planung und Ingenieurleistungen beschlossen

Eine schnelle und sichere Verbindung für Radfahrende von Hanau über Offenbach nach Frankfurt könnte ein südmainischer Radschnellweg garantieren.
Ziel ist eine kurven- und kreuzungsarme Trasse, auf der Radler zügig vorwärtskommen. Die mögliche Führung dieses Wegs erkundete jetzt die SPD Steinheim bei einer gemeinsamen Tour mit dem ADFC Main-Kinzig.
Die Route meidet das bereits viel genutzte Mainufer und orientiert sich größtenteils an den Bahnlinien entlang. Sowohl Ulrich Klee, Vorsitzender des ADFC Main-Kinzig, als auch Max Bieri, Vorsitzender der SPD Steinheim, halten eine Realisierung ohne größeren Aufwand für möglich.
Der Weg ist größtenteils schon vorhanden, müsste natürlich verbessert und an die Standards angepasst werden. Jedoch sind weder Neubauten von Brücken oder große Straßenverlegungen notwendig. Die gemeinsam abgefahrene Strecke beginnt in der Steinheimer Pfaffenbrunnenstraße. An den Steinbrüchen vorbei geht es in Dietesheim an die Bahnlinie. Dieser folgt man auf ihrer südlichen Seite bis Offenbach Ost. Ab hier wird die Stadt auf der Bismarckstraße bis zum Dreieichpark durchquert. In der Höhe von Oberrad bleibt man wieder südlich der S-Bahnlinie um das Kaiserlei zu umfahren, das Mainufer wird erst bei der Gerbermühle erreicht. Die gpx.Datei Erkundung Radschnellweg wurde im Radroutenplaner Hessen erstellt.

In den beteiligten Kommunen, besonders in Offenbach, werden in verschiedenen Gruppen bereits Ideen diskutiert, die nun in einer gemeinsamen alltagstauglichen Initiative münden müssten.

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